Die Christengemeinschaft
Die Christengemeinschaft wirkt für eine Erneuerung des christlichen Lebens. Sie vereinigt in ihren Gemeinden Menschen, die in einer zeitgemäßen Form Christen sein wollen.
Im Mittelpunkt ihres religiösen Lebens steht der neue Gottesdienst, die Menschenweihehandlung.
Die Christengemeinschaft vertritt eine Weltanschauung, die in der Christus-Tat das entscheidende Ereignis der Menschheitsgeschichte sieht. Christus hat in vier Stufen sich selbst der Menschheit dargebracht; durch Lehre, Leiden, Tod und Auferstehung. So führt dieser neue Gottesdienst durch Evangelium, Opferung, Wandlung und Kommunion die Menschen zu Christus.
Ihre Entstehung dankt die Christengemeinschaft dem Rat und der Hilfe Rudolf Steiners. Seine Geisteswissenschaft (Anthroposophie) ist die Grundlage für eine Erweiterung der Theologie; sie will neue Wege zum Verständnis der christlichen Wahrheiten in einer unserer Zeit entsprechenden Form zeigen.
Die Christengemeinschaft wurde am 16. September 1922 gegründet; sie wirkt seither als selbständige christliche Kirche.
Auswahl
- Der Gottesdienst
- Die Sakramente
- Das Evangelium
- Verkündigung und Lehre
- Unsterblichkeit und Ungeborenheit
- Gründung und Ausbreitung
- Soziale Aspekte
- Finanzielle Grundlagen
- Die Christengemeinschaft - was sie nicht ist
- Die Christengemeinschaft - was sie ist
- Mitgliedschaft
- Religiöse Erziehung
- Wiederverkörperung
- Begleitung Sterbender, Begleitung Verstorbener
- Die Ausbildung zum Priester
- Kontakte